Nach einer solchen Woche ist das Wildessen bei den Nachbarn gerade mal das Schönste Erlebnis. Aber mal alles von vorne.
Bereits am letzten Sonntag begann die Action. Ich hatte vergessen, dass ein Termin in meinem Kalender mit einer nachgeholten Lektion am Dienstag Nachmittag überschneidet. So begann ich dann hektisch Mails zu schreiben und konnte den Termin nicht mehr verschieben. So sah der Dienstag für mich dann ziemlich schitter aus. Erst mal Projektsitzung für Empirische Sozialforschung (Verarbredung zur Weiterverarbeiten der Beschreibung von 2ask), hernach zum Termin ins andere Schulhaus eilen und abends noch die verpasste Vorlesung (IDVM) nachholen. War auf jeden Fall ziemlich fertig.
Als ebenfalls sehr hart erwies sich die PMMS-Gruppensitzung (Projektmanagement). Donnerstag abends war ich total kapputt und sollte so noch genügend aufpassen, um ein sauberes Protokoll zu schreiben. Dieses kam auch entsprechend heraus, bei mir war der Zug definitiv an diesem Tag abgefahren! Leider war es nicht mein erstes Protokoll, das entsprechend wurde. Ich bin nun mal eher der Typ, der bei Gruppenarbeiten zu sehr in die Tiefe geht und dabei leicht den Überblick verliert. Eine Tatsache, auif die ich recht stark aufpassen muss.
Mein Weekend beginnt mit einem Tag Vorlesung am Freitag, Wissensmanagement. Endlich erfahre ich die Hintergründe zu speziellen Schulfächern (warum musste ich eigentlich Wirtschaft haben und Buchhaltung?!!) und verstehe so mehr. Die Hintergründe zu diesem Thema sind schlichtweg superspannend. Ich denke, dass dies eindeutig mein LIeblingsfach wird! Samstags dann recht viel Arbeiten, aber auch mal wieder lange ausschalfen und gut Essen. Heute Sonntag, nachdem ich eine weitere Zusammenfassung geschrieben hatte – wiederum für Empirische Sozialforschung. Wir machen dort eine Umfrage zu unserer Hochschulbibliothek und sind jetzt bei der Infosuche. Hernach aber ein ganz tolles Wildessen bei einer Nachbarin. Die Frau kochte schon immer vorzüglich, doch heute hatte sie sich schlichtweg selbst übertroffen. Das Essen war köstlich und die Stimmung super-gut. So gesehen ein wenig Entspannung, bevor ich im Zug nach Chur wieder (fast) k.o. lesen musste.
Das aktuelle Semester ist zum Glück weniger hart als das erste. Dies vor allem darum, weil im Terminkalender mehr freie Zeit (auch stundenplantechnisch) vorhanden ist, in der gearbeitet werden kann. Trotzdem wird die kommende Zeit recht hart werden, doch bisher habe ich – mit guter Planung – auch solche Hürden gut überwunden. Bis nächste Woche dann wieder.
Verfasst von manuelkunz 
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